Testimonials von wichtigen Partnern im Projekt

Bildungsdirektorin Silvia Steiner: «Auf dem Innovationspark entsteht dereinst der grösste Forschungsplatz der Schweiz. Dieses Generationenprojekt hat mit dem vorliegenden Synthesebericht einen kräftigen Schub erhalten. Als Bildungsdirektorin des Kantons Zürich freue ich mich sehr darüber!»

Baudirektor Martin Neukom: «Die angestrebte Entwicklung nimmt Rücksicht auf die Umwelt. Naturwerte werden erhalten, qualitätsvolle Flächen gefördert und vernetzt sowie neue Lebensräume zur Steigerung der Biodiversität geschaffen. Die CO₂-Emissionen werden minimiert, der Hitzeentwicklung wird entgegengewirkt.»

André Ingold, Stadtpräsident Dübendorf, Jean-Philippe Pinto, Gemeindepräsident Volketswil, und Marlis Dürst, Gemeindepräsidentin Wangen-Brüttisellen: «Den Standortgemeinden ist es ein Anliegen, den Charakter des historisch wichtigen Areals zu erhalten, die Lebensqualität für die Bevölkerung zu sichern und dem Naturschutz genügend Platz zur Entfaltung zu bieten. Mit dem Synthesebericht und dem Zielbild 2050 gelingt es, die heutigen Qualitäten zu sichern und den Flugplatz sowie den Innovationspark weiterzuentwickeln… Mit dem Innovationspark und einem Werkflugplatz mit hoher Wertschöpfung am Boden kann nicht nur der Forschungsstandort Schweiz gestärkt werden; auch für die Region bringt dies einen klaren Standortvorteil, schafft Arbeitsplätze und stärkt somit die regionale Wirtschaft. Die Standortgemeinden setzen sich deshalb zusammen mit dem Kanton und den weiteren Partnern dafür ein, die Umsetzungsagenda des Syntheseberichts gemeinsam anzugehen.»

René Kalt, Geschäftsführer Stiftung Innovationspark Zürich: «Die Stiftung Innovationspark Zürich ist glücklich über den Schulterschluss aller Beteiligten bei der Transformation des Militärflugplatzes in die geplante Dreifachnutzung. Der Innovationspark wird dereinst ein Zentrum für die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Es entsteht ein Ökosystem, das einen Beitrag an die Wertschöpfung unseres Landes leisten wird. Es entsteht aber auch ein attraktives neues Stadtquartier Dübendorfs, in dem die» Daniel Düsentriebs» von Morgen Lösungen für die  Herausforderungen der Gesellschaft finden werden.»

Benno Hüppi, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Glattal: «Der Regierungsrat hat im Rahmen der Festsetzung der Gesamtrevision des regionalen Richtplans am 14. April 2018 den Antrag der Planungsgruppe Glattal, auf dem Areal des Flugplatz Dübendorf einen Regionalpark zu realisieren, nicht genehmigt. Im Synthesebericht ist festgehalten, dass das Flugplatzareal wo möglich öffentlich zugängig wird. Qualitätsvolle öffentliche Räume sowie Nutzungen für die Freizeit sollen geschaffen werden. Zugunsten der Bevölkerung und der Erlebbarkeit sollen eine Vielzahl von Weg- und Sichtbeziehungen und verschiedene Freiräume mit Aufenthaltsqualität entstehen. Ein vollständiger Flugplatzrundweg als Bestandteil des «Fil Vert» zur Erholungs- und Freizeitnutzung soll erstellt werden. Der «Fil vert» ist im Zielbild abgebildet. In den Synthesebericht sind diverse von der  Planungsgruppe Glattal vorgebrachte Anträge aufgenommen worden.»

Prof. Dr. Oliver Ullrich, Leiter Space Hub der Universität Zürich: «Wir möchten Wissenschaft und Innovation einen möglichst einfachen Zugang zu Testplattformen der Luft- und Raumfahrt und zum All ermöglichen und so die Forschung beflügeln. Denn die einzigartige Kombination des UZH Space Hub von Innovationspark und Flugplatz kann bedeutende Impulse für Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Innovation setzen.» Der UZH Space Hub vereint und koordiniert die Luft- und Raumfahrtaktivtäten an der Universität Zürich, in den Bereichen Space Life Sciences, Erdbeobachtung und Astrophysik und fördert deren Anwendung in der Wirtschaft.

Prof. Dr. Vanessa Wood, Vizepräsidentin Wissenstransfer und Wirtschaftsbeziehungen, ETH Zürich: «Der Synthesebericht ist für den Switzerland Innovation Park Zürich ein wichtiger Meilenstein – auch aus Sicht der ETH Zürich. Als ETH Zürich sind wir in Hangar 3 bereits auf dem Innovationspark in Dübendorf präsent, mit innovativen Projekten in den Bereichen Robotik, Mobilität, sowie Luft- und Raumfahrt. Viele davon können von den einzigartigen Testmöglichkeiten draussen und drinnen, in der Luft und am Boden profitieren. Die ETH Zürich wird auch weiter einen wichtigen Beitrag zu diesem Grossprojekt leisten!»

Im Hangar 3 der ETH Zürich ist bereits einiges los!
Im Hangar 3 der ETH Zürich ist bereits einiges los! Quelle: ETH Zürich