Leistungsstärkere Batterien dank innovativer Technologie aus Dübendorf

22.01.2024: Eben noch feierte das Start-up BTRY den Einzug in das Büro Züri im Innovationspark in Dübendorf, jetzt erhält es im Rahmen einer Pre-Seed-Finanzierung 900’000 Franken. Ein bedeutender Meilenstein, nur acht Monate nach Unternehmensgründung. Das BTRY-Team hat eine vielversprechende Technologie entwickelt, um leistungsstärkere Batterien zu produzieren. Die Batterien können in einer Minute aufgeladen werden. Ihr Anwendungsbereich reicht von der Unterhaltungselektronik bis hin zur Luft- und Raumfahrt.
Lesen sie die ganze Mitteilung hier:
https://www.btry.ch/2/

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News Innovationspark

Kantonaler Gestaltungsplan für Teilgebiet B liegt öffentlich auf

15.12.2023: Das Generationenprojekt Innovationspark Zürich erreicht den nächsten Meilenstein. Der Kanton Zürich hat für das Teilgebiet B den kantonalen Gestaltungsplan «Innovationspark Zürich mit Forschungs-, Test- und Werkflugplatz Dübendorf» ausgearbeitet. Dieser liegt vom 15. Dezember 2023 bis 1. März 2024 öffentlich auf.
Die vollständige Medienmitteilung kann hier nachgelesen werden.

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Ascento Robotics gewinnt Funding

11.12.2023: Erfreuliche News vom Flugplatz Dübendorf: Das Ascento Robotics Team gewinnt ein Funding über CHF 150’000. Im Switzerland Innovation Park entwickelt das Team Roboter, die autonom im Aussenbereich Patrouillen abfahren können und so zuverlässig die Sicherheit von grossen Arealen rund um die Uhr gewährleisten.

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Entwicklerteam von Ascento Robotics
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Editorial von Carmen Walker Späh

Regierungsrätin Carmen Walker Späh

Editorial

05.12.2023: Auch wenn die Gebietsentwicklung Flugplatz Dübendorf und der Innovationspark im Moment aus den grossen Schlagzeilen verschwunden sind – auf dem Areal läuft einiges; sämtliche Bereiche werden mit viel Herzblut vorangetrieben.

Für das Teilgebiet B mit Innovationspark sowie den landseitigen Bestandteilen des Forschungs-, Test- und Werkflugplatzes konnte das Richtprojekt erarbeitet werden. Am 14. November 2023 fand dazu in Dübendorf die Informationsveranstaltung für die Bevölkerung statt. Der Start der öffentlichen Auflage des Gestaltungsplans ist für Mitte Dezember 2023 geplant. Die Festsetzung könnte damit ca. im 2. Quartal 2024 erfolgen.

Sehr gespannt bin ich auf die Ergebnisse des Architekturwettbewerbs im Teilgebiet A. Dann wird erstmals ersichtlich, was der Innovationspark für ein architektonisches Gesicht erhält. Die IPZ Property AG hat von 14 Architekturbüros Projektbeiträge erhalten. Seit dem Spätsommer werden sieben Projekte in einem Workshopverfahren weiterentwickelt. Dafür mitverantwortlich ist auch Martin Scholl, Verwaltungsrat der IPZ Property AG und ehemaliger

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Richtplan Teilgebiet B

Planungen zum Teilgebiet B schreiten voran

01.12.2023: Im Teilgebiet B auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf sind der Innovationspark sowie die landseitigen Bestandteile des Forschungs-, Test- und Werkflugplatzes geplant. Im Rahmen eines Informationsanlasses am 14. November 2023 wurden der Öffentlichkeit das städtebauliche und freiräumliche Richtprojekt, das Erschliessungs- und Mobilitätskonzept sowie die nächsten Schritte für die langfristig ausgerichtete Gebietsentwicklung vorgestellt.

Das gemeinsame Zielbild 2050 ist mit dem Eintrag in den kantonalen Richtplan behördenverbindlich festgesetzt. Mit konzeptionellen Vertiefungen wurden die Gestaltung von Natur- und Landschaftsräumen, die Bereiche und Angebote für die Naherholung sowie das Grundnetz für die öffentlichen Zugänge und Wege für das Gesamtareal erarbeitet.

Für das Teilgebiet B wurden diese Ansätze weiter verfeinert – mit Ideen zur Erscheinung der unterschiedlichen Parks, Wege und Plätze sowie Strassen und Gassen. Die städtebauliche Konzeption für Teilgebiet A zeigt, wie die historischen Gebäude bewahrt und wie mit Neubauten für den Innovationspark respektvoll darauf reagiert wird

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Alex Bristol, CEO Skyguide

«Wir freuen uns auf unsere neuen nachbarn»

Seit über 15 Jahren betreibt Skyguide am Rande des Flugplatzes Dübendorf das Flugsicherungszentrum zusammen mit der Operationszentrale der Luftwaffe. Es handelt sich dabei um eine kritische Infrastruktur mit nationaler Bedeutung für den Bund.

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Interview mit Martin Scholl, Mitglied des Verwaltungsrates der IPZ Property AG

Portrait Martin Scholl
Martin Scholl, Mitglied des Verwaltungsrates der IPZ Property AG

Fünf Fragen an...

20.11.2023: Martin Scholl wurde Ende Mai 2023 in den Verwaltungsrat der IPZ Property AG gewählt. Zuvor war er CEO der Zürcher Kantonalbank. Nun leistet er mit seinem Engagement einen Beitrag an die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums Zürich. Mit ersten konkreten Projekten geht es ihm darum, dem Gebiet Leben einzuhauchen.

Sie waren 16 Jahre lang CEO der Zürcher Kantonalbank. Wieso hat die ZKB dazumal entschieden, als Partnerin beim IPZ von Beginn an mit dabei zu sein?
Ich kann nicht mehr für die ZKB sprechen. Aber ich denke, dass vielen Personen bewusst ist, dass sich die ZKB schon immer sehr für Innovationen und Start-ups eingesetzt hat. Dies im Wissen, dass die Schweiz und der Wirtschaftsraum Zürich global nur erfolgreich sein können, wenn Innovationen einen hohen Stellenwert geniessen. Entsprechend war die ZKB seinerzeit auch Gründungspartnerin des Technoparks Zürich.

Nun sind

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Aktuelles vom Innovationspark und vom Flugplatz Dübendorf

Sechs Projekte im Fokus

20.11.2023: Im Innovationspark auf dem Flugplatzareal in Dübendorf wird bereits intensiv geforscht und entwickelt. Hier stellen wir Ihnen ein paar aktuelle Projekte vor.

Ai Retailer Systems

Automatisierter Checkout-Prozess im Detailhandel

Wer hat was in seinen Einkaufswagen gelegt? Die Antwort auf diese Frage liefert das ETH- und HSG-Spinoff Ai Retailer Systems mittels Deckenkameras, Sensoren und KI. Kunden könnten so in einem Supermarkt einkaufen und würden beim Ausgang automatisch mit der beim Check-in angegebenen Kreditkarte bezahlen. Das Scannen der gekauften Produkte entfällt. Und auch Diebstahl einzelner Produkte würde es dadurch keinen mehr geben.

Irmos

Sichere Brücken bis zum Ende ihrer Lebensdauer

Viele Brücken in Europa sind in die Jahre gekommen und müssen renoviert werden. Kostspielige und subjektive Gutachten, basierend auf visuellen Berichten, können nun von einer neuen Messtechnik ergänzt und womöglich dereinst ersetzt werden. Wenige Sensoren messen Vibrationen auf der Brücke und werden von der Software des Startup

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